Kindersicherheit: Gefahrenquellen erkennen und gezielt Maßnahmen zur Unfallverhütung ergreifen © Halfpoint - stock.adobe.com

Schutz für Kinder: Denn sie kennen die Gefahren noch nicht!

Kinder bereichern das Leben, aber mit ihrer Ankunft ändert sich auch die Wohnsituation. War die Wohnung eigentlich für Erwachsene eingerichtet, muss der Haushalt – nachdem die Kinder immer selbstständiger, mobiler und neugieriger werden – vor allem kindersicher sein.

Kindersicherheit beginnt bei Dingen, an die man sofort denkt – wie Steckdosensicherungen. Doch es gibt auch Stellen, die man als Erwachsener nicht als Gefahren sieht, für Kinder aber problematisch sein können. Darunter fallen zum Beispiel lose Teppiche, spitze Möbelkanten, das Putzmittelschränkchen in der Küche und natürlich alles, was glitzert, strahlt und leuchtet.

Die folgenden Punkte sollen helfen, diese Gefahrenquellen zu erkennen und gezielt Maßnahmen zur Unfallverhütung ergreifen zu können. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Hauptgefahrenstellen und die damit verbundenen Verletzungsmöglichkeiten. Die häufigsten Verletzungen sind Schnittwunden, Sturzverletzungen, Quetschwunden, Verbrennungen, Verbrühungen, Vergiftungen, Ersticken, Ertrinken und Verletzungen durch elektrischen Strom.

Gefahrenstellen in Küche, Bad, Wohn- und Kinderzimmer

Der Kochbereich
– Sichern Sie das Kochfeld mit einem Herdschutzgitter. Sie vermeiden, dass Ihr Kind einen Topf herunterzieht und sich verbrennt oder verbrüht.
– Das Backofenfenster sollte mit einem Gitter geschützt sein, denn es kann sehr heiß werden und Ihr Kind kann sich die Finger verbrennen.
– Achten Sie darauf, dass keine Hocker oder Stühle herumstehen, auf die Ihr Kind klettern kann und dadurch auf die Herd- oder Arbeitsplatte gelangt.

Die Badewanne
– Lassen Ihr Kind nie unbeaufsichtigt in der Badewanne – bereits 5 cm Wassertiefe können zum Ertrinken führen.
– Bringen Sie eine Thermostat-Mischbatterie an. Mit einer einstellbaren Höchsttemperatur können Sie Verbrühungen vermeiden.
– Legen Sie eine rutschfeste Matte in Badewanne oder Dusche, damit Ihr Kind nicht ausrutschen und sich verletzen kann.

Tisch, Lampen, Kerzen
– Tischdecken werden bei krabbelnden oder laufenden Kindern als Hochziehhilfe oder Rettungsanker genutzt – verzichten Sie lieber darauf.
– Brennende Kerzen haben bei kleinen Kindern nichts auf dem Wohnzimmertisch verloren. Sie können umkippen und Ihr Kind verbrennen.
– Leuchten und Lampen sind ebenso gefährlich. Das Kind kann sich an der Glühbirne verbrennen oder einen elektrischen Schlag bekommen.

Das Spielzeug
– Spielsachen immer ganz unten in Schränken auf- bewahren, damit das Kind an das Spielzeug kann, ohne auf den Schrank klettern zu müssen.
– Bei elektronischem Spielzeug darauf achten, dass das Stromkabel nicht mitten im Raum liegt. Bei Nichtgebrauch immer ausstecken.
– Spielzeug und anderes keinesfalls in Plastiktüten aufbewahren (Erstickungsgefahr). Auf altersgerechtes Spielzeug achten.

Schränke, Schubladen, Arbeitsfläche
– Vor allem der Putzmittelschrank unter der Spüle und der Kühlschrank müssen durch ein Schloss gesichert sein. Vergiftungsgefahr!
– Schubladen ebenso mit einem Schloss sichern. Darin befinden sich evtl. scharfe Messer oder spitze Gegenstände. Darüber hinaus Klemmgefahr.
– Keine Messer oder ähnliches auf der Arbeitsfläche liegen lassen. Elektrogeräte (Mixer, Toaster etc.) nach Gebrauch wieder sicher verstauen.

Reiniger, Kosmetik und Kleinteile
– Auch im Bad gefährliche Reiniger, Waschmittel und Chemikalien für Kinder unzugänglich verstauen. Ebenso Medikamente!
– Parfum, Duschgel, Haarshampoo, Schmink-Utensilien etc. nicht offen herumstehen lassen und außer Reichweite aufbewahren.
– Kleinteile, wie zum Beispiel Haarnadeln, Rasierer, Scheren immer wegräumen. Gefahr des Verschluckens bzw. Schnittverletzungen.

Türen und Boden
– Lose Teppiche können leicht verrutschen oder zur Stolperfalle werden. Sorgen Sie für rutschfeste Unterlagen und vermeiden Sie Stolperkanten.
– Am Boden liegende Elektrokabel sind sehr gefährlich. Ihr Kind kann stolpern, das angeschlossene Gerät kann herunterstürzen.
– Fenster und Balkontüren mit einer Kindersicherung versehen, keine Hocker etc. am Balkon, auf die Ihr Kind klettern kann.

Schränke und Fenster
– Schränke sind keine Kletterwände. Alle Schränke und Regale unbedingt an der Wand festschrauben und gegen Kippen sichern.
– Schubladen sollten gegen das vollständige Herausziehen unbedingt gesichert werden und nicht zu schwer beladen sein.
– Abschließbare Fenstergriffe schützen gegen das Einklemmen von Fingern und verhindern das Stürzen aus einem geöffneten Fenster.

Allgemeine Küchengefahren
– Steckdosen sichern, keine Kabel von Elektrogeräten herunterhängen lassen (Kind könnte daran ziehen), Plastiktüten wegräumen.
– Verdorbenes Obst oder angeschimmeltes Brot entfernen, keinen Alkohol oder Lebensmittel offen herumstehen lassen – Vergiftungsgefahr.
– Eckenschutz an Kästen und Schränken anbringen, trockener Fußboden und keine Lebensmittelreste am Boden – das Kind könnte ausrutschen.

Allgemeine Badgefahren
– Steckdosen sichern, Kantenschutz anbringen, keine Elektrogeräte (Haarföhn) im Bad eingesteckt lassen, auf trockenen Boden achten.
– Waschmaschinentrommel unbedingt gegen das Öffnen sichern, das Kind kann hineinklettern oder sich die Finger klemmen.
– Den Duschvorhang so verstauen, dass das Kind ihn nicht erreichen und herunterreißen kann. Es besteht Erstickungsgefahr.

Allgemeine Wohnzimmergefahren
– Pflanzen können für Ihr Kind giftig sein. Deshalb alle Pflanzen in sichere Höhe stellen. Große, am Boden stehende Pflanzen vermeiden.
– Kleinteile (Münzen, Stifte, Feuerzeuge, Zigaretten) nie auf dem Tisch liegen lassen. Am besten in abschließbaren Schubladen verwahren.
– Stromführende Gegenstände außer Reichweite, Eckenschutz an Möbeln, Elektrogeräte (TV etc.) aus- stecken, Bodenvasen, Zeitungsständer entfernen.

Allgemeine Kinderzimmergefahren
– Gerade hier sind Steckdosensicherungen besonders wichtig.
– Hier keine Medikamente aufbewahren.
– Schlüssel von Kinderzimmertür innen entfernen – Gefahr des Einschließens. Möbelecken mit Schutzkappen versehen.
– Elektrische Geräte, Steh- oder Tischleuchten, Heizstrahler, Heizdecken immer vom Stromnetz nehmen, wenn Ihr Kind alleine im Zimmer ist.

Gefahrenstellen auf dem Balkon, in der Garage und im Garten

Auch Kindersicherheit in den Außenbereichen und der Garage beginnt bei Dingen, die man nicht immer gleich auf dem Schirm hat – zum Beispiel herumliegendes Gartenwerkzeug, oder ungesicherte Gartenteiche. Doch da gibt es noch viel mehr Stellen, die Ihrem Kind gefährlich werden können. Im Garten können giftige Pflanzen oder Stolperfallen lauern, in der Garage scharfe Werkzeuge oder Benzinkanister und Stürze vom Balkon kommen leider auch immer wieder vor.

Das Balkongeländer
– Überprüfen Sie, ob das Balkongeländer fest sitzt und hoch genug ist, damit Ihr Kind nicht mit dem Geländer abstürzt oder sich über das Geländer lehnt.
– Achten Sie darauf, dass die Längsstreben des Geländers nicht zu weit auseinander stehen, um ein Durchklettern des Kindes zu vermeiden.
– Generell sollte ein Geländer ohne Längs- oder Querstreben angebracht werden – um das Durchstecken des Kopfs oder Hochklettern zu unterbinden.

Garagentor, Auto und Schlüssel
– Achten Sie darauf, dass kein Kind in der Nähe ist, wenn Sie das Garagentor schließen. Klemmgefahr an den Seiten des Tors.
– Sperren Sie das Garagentor und das Auto immer ab und verstauen Sie den Schlüssel an einem für Kinder nicht zugänglichen Ort.
– Autoreifen nicht einfach in der Ecke stapeln, son- dern in einer nicht erreichbaren Höhe an der Wand aufhängen – Kippgefahr des Reifenstapels.

Gartenteich, Regentonne, Sandkasten
– Gartenteiche oder Swimming-Pools sollten unbedingt eingezäunt werden – Wasser ist für Kinder immer verlockend. Gefahr des Ertrinkens!
– Sollten Sie einen Schwimmteich oder Pool besitzen, lassen Sie Ihr Kind nie unbeaufsichtigt schwimmen.
– Regenwassertonnen oder Bottiche immer gründlich durch feste Abdeckungen oder ein Gitter sichern.
– Sandkasten abdecken und Sand regelmäßig tauschen (Katzenkot)

Zäune, Gartentüre und Gartengeräte
– Zäune und Gartentüre auf Sicherheit prüfen und immer verschlossen halten, damit Ihr Kind nicht daran hochklettert, durchschlüpft oder auf die Straße läuft.
– Den Schlüssel der Gartentüre an einem für Kinder unzugänglichen Platz sicher aufbewahren.
– Räumen Sie elektrische Gartengeräte (Heckenschere etc.) gleich weg. Sollte Regen kommen, droht Gefahr eines elektrischen Schlags.

Die Balkonmöbel
– Stellen Sie keine Balkonmöbel in die Nähe des Geländers. Ihr Kind könnte auf die Möbel klettern und über das Geländer fallen.
– Verzichten Sie auf die beliebten Klappstühle. Klettert Ihr Kind auf einen solchen Stuhl, kann er umkippen und das Kind kann sich einklemmen.
– Aufbewahrungskisten für Sitzkissen etc. sind auch beliebte Kletterobjekte – deshalb sollten Sie diese nicht auf dem Balkon stehen lassen.

Werkbank und Geräte
– Werkzeug und elektrische Geräte immer wegräumen und in verschließbaren Schränken verstauen.
– Gartengeräte (Spaten, Rechen etc.) nicht mit einem Haken an der Wand aufhängen – das Kind könnte daran Rütteln und das Werkzeug auf das Kind fallen.
– Kleinteile, wie zum Beispiel Schrauben, Nägel etc. sicher in einem Schrank verstauen. Gefahr des Verschluckens bzw. Schnittverletzungen.

Gartengeräte, Gartenschlauch
– Gartengeräte nach Gebrauch immer sofort wegräumen, in der Garage oder im Gartenhaus verstauen und abschließen.
– Ein Gartenschlauch kann ganz schnell zur gefährlichen Stolperfalle werden. Auch diesen immer aufrollen und wegräumen.

Allgemeine Balkongefahren
– Achten Sie darauf, dass der Balkonboden rutschfest und trocken ist. Eine Rutschpartie auf dem Balkon kann böse enden.
– Lampen auf dem Balkon ausreichend hoch anbringen. Balkonkästen gegen runterziehen sichern.
– Steckdosensicherungen sind auch auf dem Balkon wichtig. Lassen Sie Ihr Kind vor allem nie unbeaufsichtigt auf dem Balkon.

Allgemeine Garagengefahren
– Möglichst kein Kinderspielzeug in der Garage aufbewahren, damit das Kind keinen Grund hat, in die Garage zu wollen.
– Eventuell in der Garage abgestellte Motorräder oder Fahrräder mit einem Bügel an der Wand gegen Umkippen sichern.
– Keine Benzinkanister, Ölflaschen, Düngemittel, Lösungsmittel etc. offen und für Kinder zugänglich in der Garage aufbewahren – Vergiftungsgefahr!

Allgemeine Gartengefahren
– Verwahren Sie Gartenspielzeug der Kinder nicht gemeinsam mit Werkzeugen oder Gartengeräten, besser in einer extra Holzbox mit Deckel.
– Sandkasten, Rutschen, Schaukeln in Sichtweite des Küchen- oder Wohnzimmerfensters aufstellen. Fest verankern, auf scharfe Kanten achten.
– Achten Sie bei der Gartengestaltung darauf, keine Giftpflanzen einzusetzen. Keine chemischen Unkrautvernichtungsmittel verwenden.
– Stolpergefahren, wie große Deko-Steine etc. aus dem Garten entfernen. Beim Herumtollen könnte Ihr Kind diese übersehen und sich verletzen.
– Keine giftigen Gartenpflanzen, chemische Dünger oder Unkraut- bzw. Pflanzenschutzmittel einsetzen – Vergiftungsgefahr.

Quelle: DBV Deutsche Beamtenversicherung, eine Marke der AXA Gruppe 

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Kinder sind nur auf dem direkten Schulweg und während der Schulzeit über die gesetzliche Versicherung geschützt! Deshalb empfehlen wir zwei Absicherungsvarianten der DBV Deutsche Beamtenversicherung, langjähriger und exklusiver Kooperationspartner des dbb vorsorgewerk für Vorsorge, Krankenversicherung und Absicherung.

Die Kinder-Existenzschutzversicherung vereint die Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Unfällen, schweren Krankheiten, Verlust der Grundfähigkeiten und Pflegebedürftigkeit in einer Police. Als Ergänzung eine Kinder-Risiko-Unfallversicherung, die unter anderem die Kosten für den Aufenthalt einer Betreuungsperson beim Kind im Krankenhaus übernimmt.

dbb-Mitglieder und ihre Angehörigen profitieren beim Neuabschluss jeweils von einem Beitragsnachlass in Höhe von 3% bei der DBV.

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